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SAP® MaxDB®

SAP MaxDB Partner werden

Für SAP-Reseller, Technologie-Partner oder unabhängie Softwareunternehmen, die eigenständige Software entwickeln, gibt es gute kaufmännische Argumente, auf SAP MaxDB zu setzen: Das DBMS repräsentiert nach wie vor die preiswerteste aller SAP-Runtime-Datenbanken, und in Kombination mit der lukrativen Handelsspanne, mit der die Enterprise Edition von Infolytics an Wiederverkäufer abgegeben wird, lässt sich der Deckungsbeitrag in Projekten merklich optimieren. Zudem bleibt die Kundenkontrolle gesichert, die gefährdet wäre, wenn ein Datenbankhersteller als direkter Anbieter mit ins Spiel kommt.

Infolytics unterstützt seine Partner beim Verkauf der Enterprise Edition in jeder Phase. Vom Presales-Support mit Anforderungsanalyse, Sizing-Beratung, Betreuung von Teststellungen etc. bis hin zum Postsales-Support, der bis zum Tuning der fertigen Lösung reicht. Flankiert werden die Vertriebsmaßnahmen durch Marketingunterstützung in Form von neutralem Collateral und Präsentationen. Dabei garantiert Infolytics seinen Partnern Kundenschutz für angemeldete Projekte.

Top-Konditionen für Reseller

Die SAP MaxDB Enterprise Edition wird anhängig vom Einsatzszenario nach zwei verschiedenen Modellen lizenziert. Die On-Premise-Lizenz richtet sich an VAR, die ihre eigene Anwendungslösung im Bundle mit der SAP-Datenbank an Endkunden vermarkten. Im Unterschied dazu adressiert die ASP-Lizenz Dienstleister mit eigenem Rechenzentrum und einem Angebot à la Software as a Service. Die Preisfindung erfolgt wahlweise CPU basiert (ab 1.750 € pro CPU mit 4 Cores) oder Seat-basiert (Basispreis: 80 € pro Concurrent User; Mindestmenge: 20). Bei mehreren Servern (CPUs/Cores) oder größeren User-Zahlen werden Mengenrabatte gewährt, und für sehr umfangreiche Projekte gibt es das Modell Wertkontrakt. Im Unterschied zu Wettbewerbsprodukten ist die Lizenzierung von MaxDB auch in virtualisierten Umgebungen denkbar einfach. Und auf die genannten Endkundenpreise erhält der Reseller eine attraktive Spanne.

Alternative zu Open Source

Gerade wenn es um Anwendungslösungen geht, die nicht mission critical sind, liegt es nahe, auf ein kostengünstiges DBMS zu setzen. Open-Source-Datenbanken wie MySQL oder PostgreSQL bieten sich hierfür an. Aber diese Wahl ist nicht in jeder Situation optimal. Denn mindestens ein vormaliges Open-Source-System befindet sich heute in der Hand eines etablierten Datenbankherstellers und wird mittlerweile kommerziell vermarktet – zu Lizenzkosten, die in der Regel deutlich über denen einer vergleichbaren SAP MaxDB Enterprise Edition liegen. Aber auch unter den Bedingungen einer Open-Source-Lizenz wie der GNU General Public License (GPL) abgegebene Software ist nicht ohne wirtschaftliches Risiko. In jedem Fall fehlt eine Garantie des Herstellers, für Programmfehler geradezustehen. Und VARs, die die DBMS-Software in ihre eigene Lösung einbetten, sehen sich u. U. gezwungen, diese unter denselben Lizenzkonditionen weiterzugeben, d. h. ihren eigenen Quellcode ebenfalls offenzulegen.

Mit der SAP MaxDB Community Edition bietet die SAP AG seit vielen Jahren eine Alternative zu Open-Source-Systemen: ebenfalls kostenlos und quasi grenzenlos nutzbar (einzige Einschränkung: darf nicht als Runtime-DBMS für SAP-Applikationen verwendet werden). Unter der Community License wird die Software aber ebenfalls „as is“, d. h. ohne Gewährleistung, Support oder Wartung abgegeben. An dieser Stelle kommt die Enterprise Edition ins Spiel: Die gibt es zwar nicht umsonst, aber gleichwohl kostengünstig und trotzdem mit voller Wartung. Das obligatorische Wartungsabkommen deckt vom Helpdesk bis zum Last-Level-Support alles ab. Die Wartungsverpflichtung eines namhaften Herstellers ist ein starkes Argument, wenn es um die Erfüllung von Compliance-Anforderungen geht.